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Bankroll-Management: Die Wissenschaft darüber, wie man Gewinne macht

Bankroll-Management befasst sich mit der Verteilung des Spielkapitals bei Sportwetten. Die Grundsätze des Bankroll-Managements machen es möglich das eigene Budget richtig einzuplanen, das gesamte Spielkapital nicht zu verlieren und sichere Gewinne zu schreiben.

Die Geldsumme, welche man momentan zur Verfügung hat und zum Wetten verwendet, wird Bankroll genannt. Dabei handelt es sich nicht nur um das bei einem Wettanbieter eingezahlte Guthaben, sondern um die Geldsumme, die man bereit ist zu riskieren. Die folgenden Grundsätze der richtigen Spielkapitalverwendung sind bei Sportwetten unbedingt zu beachten. Viele Anfänger machen den Fehler, dass sie ihr Spielkapital falsch berechnen und deswegen große Verluste machen. Um zu verstehen, wie man richtig langfristig mit Sportwetten verdient, muss man sich unumgänglich mit Bankroll-Management befassen.

Wozu wird das Bankroll-Management benötigt

Die Verteilung des eigenen Spielkapitals muss systematisiert durchgeführt werden. Dabei wird unbedingt der optimale und höchstmögliche Wetteinsatz bestimmt. Diese Beträge können sowohl Fix sein, als auch an bestimmte Faktoren angepasst werden.

Das Bankroll-Management hilft folgende Probleme zu lösen:

  • Sicherung des Spielkapitals
  • Vermeidung vom Verlust des ganzen Spielkapitals bei einer erfolglosen Wette
  • Minimierung der Verluste

Fehler passieren sogar erfahrenen Wettfans und ein Verlustrisiko besteht sogar dann, wenn komplizierte Wettstrategien angewendet werden. Deswegen sollte man niemals das ganze Spielkapital riskieren, auch wenn der Ausgang der Wette noch so offensichtlich erscheint.

Wie steuert man sein Bankroll richtig

Jeder Wettfan würde gerne wissen, wie man richtig wetten ohne zu verlieren kann. Es ist jedoch so, dass es immer ein Verlustrisiko gibt. Deswegen muss man die Grundsätze des Bankroll-Managements ständig einhalten.

Die wichtigsten Regeln sind:

  • Noch bevor man anfangt zu wetten, muss man das eigene Spielguthaben bestimmen. Dieser Betrag muss so gewählt werden, dass ein Verlust dieser ganzen Geldsumme zu keinen weiteren Problemen führen wird.
  • Es sollten noch feste Regeln für Auszahlungen eingeführt werden. Dazu wird ein Betrag ausgewählt der einen bestimmten Anteil vom gesamten Spielguthaben beträgt. Zum Beispiel, wenn der Bankroll 1000 Euro ist, könnte man festlegen, dass jede 200 Euro ausgezahlt werden.
  • Ein einzelner Wetteinsatz darf niemals mehr, als einen bestimmten Anteil des Bankrolls betragen. Normalerweise handelt es sich dabei um 10%. Profis wetten meist nie mit mehr, als 1-5% des Spielguthabens. Dieser Betrag scheint auf den ersten Blick viel zu klein zu sein, bei einem größeren Bankroll ist er jedoch durchaus spürbar.

Wie wird ein Wetteinsatz richtig festgelegt

Als erstes sollte man bestimmen, ob der Wetteinsatz fix oder variabel sein wird. Für Anfänger ist die erste Option die bessere Wahl. Ein fixer Wetteinsatz bedeutet, dass er sich bei jeder Wette und jedem Ereignis nicht verändern wird. Wie bereits erwähnt, darf jeder einzelne Einsatz nie mehr, als 10% vom Bankroll sein.

Erfahrene Wettfans greifen öfters zu variablen Wetteinsätzen. Bei einer solchen Strategie können die Einsätze in Abhängigkeit zur Wahrscheinlichkeit des Ereignisses angepasst werden. Die Wahrscheinlichkeit von einzelnen Ereignissen wird meistens in drei Kategorien eingestuft: Hoch, mittel und gering. In Abhängigkeit von dieser Einstufung wird auch der Wetteinsatz gewählt.

Es ist sehr wichtig, dass die festgelegten Regeln immer und unter allen Umständen eingehalten werden. Um mit Sportwetten dauerhaft Gewinne zu machen und das eigene Kapital nicht zu verlieren sind also detaillierte Planung und Selbstdisziplin erforderlich.